Die Gartenhütte für den Hund gestalten

Die Gartenhütte für den Hund gestalten

Zum Thema Gartenhütte für Hunde haben manche Menschen oft eine bestimmte, vielleicht eher negative Meinung. Häufig wird dann geglaubt, dass der „arme“ Hund draußen, ganz alleine und isoliert ohne Beachtung leben muss. Das mag leider in Einzelfällen so sein, aber es gibt sehr viele Hunde, die sich sehr gerne draußen auf einem Grundstück aufhalten, weil es am ehesten ihrem Naturell entspricht. Das muss überhaupt nicht bedeuten, dass diese Tiere keinen Familienanschluss haben, nicht nach drinnen dürfen und nicht geliebt werden. Für diese Hunde ist es vielmehr die Erweiterung des Rückzugsorts und der Aufenthaltsmöglichkeiten.

Von daher sollte und kann man eine Hunde- oder Gartenhütte vor allem für die Hunde einrichten, die sich gerne viel draußen aufhalten. Der Hundeplatz mit Hütte kann dabei sehr schön und gemütlich gestaltet werden.

Warum überhaupt eine Hütte für den Hund?

Die Gartenhütte soll den Hund bei schlechtem Wetter (Wind, Regen, Schnee usw.) als auch bei Hitze Schutz bieten. Außerdem soll die Hundehütte ein Platz sein, an dem das Tier sich gerne ausruhen mag und auch sein Futter in Ruhe fressen kann. Dementsprechend sollte die Gartenhütte gestaltet werden. Ein Hundehaus ist ideal für alle Hunde, die viel im Garten herumlaufen dürfen. Es ist aber grundsätzlich nicht dafür gedacht, einen Hund darin einfach wegzusperren.

Ein hundefreundlicher Platz im Garten sollte wie folgt gestaltet sein:

Der Platz sollte einen Schlupfwinkel, bieten, der dem Hund allein gehört. Außerdem sollte dem Hund draußen immer frisches Wasser zur Verfügung stehen. Wer seinen Hund vorwiegend draußen füttert, benötigt ebenso eine geschützte Stelle für das Hundefutter. Schön ist es, wenn der Hund um seine Hütte herum Spiel-/Beschäftigungsmöglichkeiten hat. Die Hundehütte, in der sich ein bequemes Hundebett befinden sollte mit einer vielleicht überdachten Terrasse, kann dann als Schlupfwinkel dienen und gleichzeitig eine von oben geschützte Aussichtsplattform bieten, auf der sich auch die Hundenäpfe befinden können.

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Die Gartenhütte schön gestalten

Natürlich kann man dann noch das Gartenhaus für den Hund hübsch gestalten und dekorieren. Eine besondere Idee ist zum Beispiel eine passende Neon-Deko in Hunde-, Pfoten- oder Knochenform. Es gibt aber auch noch beispielsweise andere personalisierte Hundeschilder (zum Beispiel mit Namen und dem Foto des Hundes), die man an der Gartenhütte anbringen könnte.

Worauf bei der Hundehütte oder dem Hundegartenhaus achten?

Beim Kauf einer Hundehütte oder eines Gartenhauses für den Hund ist es gut, auch auf einige praktische Dinge zu achten. Die Hütte/das Häuschen sollten stabil genug für den jeweiligen Hund sein. Handelt es sich um ein umgebautes Gartenhaus, muss dieses natürlich für den Hund passend umgeändert werden. Gibt es empfindliche Holzkanten, sollten diese mit Aluminium-Schutzleisten geschützt werden. Hat man einen Hund, der gerne an Gegenständen nagt, (besonders junge Hunde mögen das), muss man schauen, dass das verarbeitete Material ungiftig/ungefährlich ist. Dem Hund sollte man Alternativen zum Kauen anbieten sowie vielleicht mit ihm trainieren, dass er nicht die Hütte benagen darf.

Praktisch ist es, wenn die Hütte aus wartungsfreien Materialien hergestellt wurde und sie für die Reinigung leicht zugänglich ist. So kann beispielsweise ein aufklappbares Dach oder eine zusätzliche Luke in der Hundehütte sehr nützlich sein. Als schönes Extras kann man unter anderem an geeignete Hundekissen, eine beheizbare Unterlage sowie einen kleinen Hundepool für die heißen Tage denken.

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